»Was ist wichtig im Leben? Was glaube ich?«
Lass dir nichts einreden. Vertrau dir selbst, steh zu Deiner Meinung und zeig Haltung. Ein Gespräch mit Margot Käßmann.

Margot Käßmann: wichtige Stationen
- 1958: Margot Käßmann wird geboren.
- 1985: Sie wird Pfarrerin.
- 1994: Sie wird Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Das macht sie 5 Jahre lang.
- 1999: Sie wird Landesbischöfin von Hannover. Das bleibt sie bis 2010.
- 2009: Sie wird Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland.
- Februar 2010: Sie gibt alle Leitungs-Ämter ab. Der Grund: Sie war mit Alkohol im Blut Auto gefahren.
- Danach ist sie oft als Rednerin, Lehrerin und Autorin unterwegs.
- Bis 2018 ist sie Botschafterin für die Reformation.
Von Stephan Johnen
Jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen. Das bedeutet: Man sagt klar, wofür man steht.
Zum Beispiel: gegen Hass, gegen Hetze, gegen rechte Ideen, gegen Ungerechtigkeit, gegen Umwelt-Zerstörung und gegen Menschen, die Krieg unterstützen.
Margot Käßmann zeigt in ihrem neuen Buch: Christinnen und Christen haben sich oft für Demokratie eingesetzt. Sie haben gezeigt: Wir übernehmen Verantwortung.
Frage:
Frau Käßmann, Ihr neues Buch heißt „Seid mutig und stark“. Dieser Satz steht mehrmals in der Bibel. Wovor haben Sie Angst?
Margot Käßmann:
Ich habe eher selten Angst. Aber ich mache mir Sorgen. Ich mache mir Sorgen um die Zukunft der Welt.
Frage:
Was macht Ihnen Sorgen? Donald Trump will doch sehr gern den Friedensnobelpreis bekommen.
Käßmann:
Ich habe 7 Enkelkinder. Ich sehe: Es wird sehr viel Geld für Waffen ausgegeben. Das ist keine gute Zukunft für Kinder.
Das Geld sollte besser für Bildung genutzt werden. Zum Beispiel für Schulen. Oder für Entwicklung. Und für den Kampf gegen die Klima-Krise.

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Die Rüstungsbranche, mittlerweile gerne „Defense“ genannt, erlebt einen Boom. Hier stellt der deutsche Konzern Rheinmetall neue Produkte auf einer Messe vor.
Frage:
Sie sind Pazifistin. Das bedeutet: Sie sind gegen Krieg und Gewalt. Heute scheint aber oft wieder der Stärkere zu gewinnen. Haben Sie Ihre Meinung dazu überdacht?
Käßmann:
Ja, man muss die eigene Meinung immer wieder prüfen. Wer das nicht tut, wird leicht starr und unnachgiebig.
Bei mir ist die pazifistische Haltung stärker geworden. Ich sehe nicht: Wie soll mehr Aufrüstung Frieden bringen?
Dietrich Bonhoeffer hat gesagt: Frieden entsteht nicht durch immer mehr Sicherheit. Frieden muss man wagen.
Heute wird viel über Abschreckung gesprochen. Aber es wird zu wenig darüber gesprochen: Wie kann eine Ordnung entstehen, in der Frieden möglich ist?
Frage:
Fühlen Sie sich mit dieser Meinung allein?
Käßmann:
Pazifistinnen und Pazifisten wurden zuletzt oft schlechtgemacht. Manche haben sie beschimpft.
Aber ich sehe auch neue Gruppen und Bündnisse. In den Kirchen. Und auch außerhalb der Kirchen.
Wir sind vielleicht eine Minderheit. Aber ich glaube: Diese Minderheit ist größer, als es in den Medien oft aussieht.
Frage:
Liegt das nur an den Medien? Oder müssen Menschen wieder mehr Haltung zeigen?
Käßmann:
Beides. Ich finde: Ja, wir müssen Haltung zeigen.
Aber mich stört: Die Parteien in der Mitte geben Menschen kaum Raum, die Aufrüstung kritisch sehen.
Dann werden diese Menschen schnell zur AfD, zum BSW oder zur Linken geschoben. Das ist ein politisches Versäumnis.
Frage:
Sind die Grünen für Pazifistinnen und Pazifisten auch kein Ort mehr?
Käßmann:
Ja, das sehe ich so. Das nehme ich den Grünen übel. Denn sie kommen aus der Friedensbewegung.
Antje Vollmer und Petra Kelly würden sich im Grab umdrehen.
Frage:
Wie kann man bei so vielen Sorgen mutig sein? Was bedeutet Mut heute?
Käßmann:
Martin Luther hat über das Gewissen gesprochen. Er sagte sinngemäß: Wenn mich niemand mit guten Gründen überzeugt, dann kann ich meine Meinung nicht widerrufen. Mein Gewissen lässt das nicht zu.
Ich glaube: Das gilt auch heute für Christinnen und Christen.
Wir müssen den Mut haben, zu unserer Haltung zu stehen.
Schon zum Glauben zu stehen, ist heute nicht immer leicht. Viele Menschen glauben nicht mehr an Gott. Christinnen und Christen werden manchmal belächelt.
Es ist mutig zu sagen: Ich bin Christin. Mein Glaube hält mich.
Mut bedeutet auch: Ich sage meine Meinung.
Ich finde auch: Es ist mutig, wenn junge Familien Kinder bekommen. Damit sagen sie: Trotz aller Zerstörung setzen wir auf Leben und Hoffnung.
Ich möchte Zuversicht weitergeben. Nicht alles muss schlimm werden.
Frage:
War die Zukunft nicht schon immer unsicher?
Käßmann:
Ja. Meine Großmutter bekam im Ersten Weltkrieg gesagt: Jetzt ist keine gute Zeit für Kinder.
Meine Mutter bekam das nach dem Zweiten Weltkrieg gesagt.
Mir wurde das in den 1980er-Jahren gesagt. Damals hatten viele Angst vor Atomwaffen.
Vielleicht ist es immer mutig, Kinder zu bekommen.
Wenn Du ein Kind siehst, dann siehst Du: Gott handelt. Kinder sind ein Zeichen für Hoffnung.
Frage:
Welche Rolle spielt der Glaube für Mut?
Käßmann:
Ich kann nur für mich sprechen. Ich bin Christin.
In der Bibel gibt es viele Geschichten über Hoffnung. Zum Beispiel die Geschichte von Hagar. Sie wird als Sklavin missbraucht. Dann wird sie mit ihrem Kind in die Wüste geschickt. Sie denkt: Wir werden sterben.
Aber dann findet sie eine Oase.
Oder die Geschichte vom Volk Israel: 40 Jahre lang ist es in der Wüste unterwegs. Die Hoffnung wird kleiner. Aber am Ende kommt es in ein gutes Land.
Oder Jesus: Er stirbt am Kreuz. Die Hoffnung scheint tot. Aber dann wächst neue Hoffnung: Der Tod hat nicht das letzte Wort.
Für mich macht die Bibel bis heute echte Hoffnung.
Frage:
In Ihren Beispielen mussten Menschen lange warten. Haben wir verlernt, schwere Zeiten auszuhalten?
Käßmann:
Manchmal denke ich: Die Generation meiner Eltern musste sich öfter durchbeißen. Auch meine Generation kannte das.
Im Leben gibt es tiefe Täler. Es gibt schwere Zeiten. Das gehört dazu.
Heute wollen manche das nicht sehen. Alles soll Spaß machen und leicht sein. Aber das Leben ist nicht immer so.
Vielen Menschen geht es nicht gut. Ich bin auch Seelsorgerin. Ich treffe Menschen, die arm oder einsam sind. Ich sehe, wie Menschen bei der Tafel Essen bekommen.
In den Medien sieht man oft nur schöne Bilder. Zum Beispiel bei Influencern. Alles wirkt perfekt.
Aber das stimmt nicht. Und Menschen mit Problemen fühlen sich dann noch allein gelassener.
Frage:
Merken wir das? Oder gibt es eine Gegenbewegung?
Käßmann:
Es gibt viele nachdenkliche Menschen. Sie fragen sich: Wie kann ich gerechter leben? Wie kann ich friedlicher leben? Wie kann ich besser mit Streit umgehen? Wie kann ich umweltfreundlicher leben?
Aber niemand schafft alles allein.
Du kannst vegan leben. Du kannst nur Fahrrad fahren. Trotzdem veränderst Du die Welt nicht allein.
Darum ist es wichtig, auch politisch die Stimme zu erheben.
Am Ende braucht es große politische Entscheidungen. Aber ich sehe viele Menschen, die sich Gedanken machen.
Frage:
Müssen diese Menschen mehr zeigen: Ihr seid nicht allein?
Käßmann:
Ja. Beim Evangelischen Kirchentag im Mai haben wir ein Friedenszentrum gestaltet. Das war unabhängig.
Es tat gut, sich gegenseitig Mut zu machen.
Wir sind viele.
Manche sagen: Die Menschen aus der Friedensbewegung sind alle alt geworden.
Aber mir sind besonnene ältere Menschen lieber als junge Hitzköpfe, die Krieg für ein großes Spiel halten.
Es tut gut, zusammenzukommen. Das ist auch der Sinn von Kirchen-Gemeinden und Gottesdiensten. Dort singen und beten Menschen miteinander.
Ich wünsche mir: Wir machen das wieder stärker. Menschen sollen sich gegenseitig ermutigen. Das brauchen heute viele.
Frage:
Ich nenne Ihnen Begriffe aus Ihrem Buch. Bitte erklären Sie sie kurz. Der erste Begriff ist: Ehrlichkeit.
Käßmann:
Ehrlichkeit ist die Grundlage für jede Beziehung. Vertrauen ist sehr wichtig.
Wenn Vertrauen durch Lügen zerstört wird, dann gehen Beziehungen kaputt.
Das gilt für Paare. Für Familien. Und für die Gesellschaft.
Frage:
Der nächste Begriff ist: Selbstvertrauen.
Käßmann:
Ich möchte Menschen Mut machen, sich selbst zu vertrauen.
In der Bibel steht: Folge dem Rat Deines Herzens. Denn Du findest keinen besseren Ratgeber.
Ich wünsche mir: Menschen sollen sich nicht zu sehr von anderen verunsichern lassen. Sie sollen auf ihr Herz hören.
Aber dafür brauchst Du Zeit. Das geht nicht schnell zwischen 2 Beiträgen auf Facebook.
Frage:
Haben Sie ein Problem mit Social Media? Der nächste Begriff passt dazu: Den Mut haben, eigene Wege zu gehen.
Käßmann:
Ich habe mich von Social Media abgemeldet. Für mich ist das Zeitverschwendung.
Man bleibt dort oft in einer Blase. Viele Leute wollen einem sagen: Das musst Du denken. Das musst Du machen. So bekommst Du weniger Falten. So lebst Du richtig.
Aber ich sage: Geh Deinen eigenen Lebensweg.
Dieser Weg hat manchmal Abzweigungen. Du musst selbst entscheiden, welchen Weg Du nimmst.
Das kann Dir niemand abnehmen.
Frage:
Machen das nicht manche Eltern für ihre Kinder? Man nennt sie Helikopter-Eltern.
Käßmann:
Ja. Und das tut Kindern nicht immer gut.
Wir können Kindern mehr zutrauen, als wir manchmal denken.
Frage:
Geben wir zu schnell auf?
Käßmann:
Stärke bedeutet auch: Man hält mal etwas aus. Man nimmt auch Kritik an.
Dann überlege ich: Bleibe ich bei meiner Meinung? Ist das meine Haltung? Ist das mein Lebensweg?
Und dann kann ich sagen: Dazu stehe ich.
Frage:
Haben Sie Tipps? Wie kann man im Alltag mutiger und stärker sein?
Käßmann:
Überlege: Was lenkt Dich ab?
Bleib nicht allein. Der Mensch braucht Beziehungen.
Es tut gut, mit anderen zu sprechen. Es tut gut, zu diskutieren. So bildet man sich eine eigene Meinung.
Und dann soll man diese Meinung auch sagen.
Viele Menschen behaupten heute: Man darf nichts mehr sagen.
Doch. Man darf etwas sagen. Und man sollte es auch tun.
Aber nicht verbissen. Humor ist auch wichtig.
Frage:
Verlieren wir die Fähigkeit zu diskutieren?
Käßmann:
Ich glaube: In der Corona-Zeit ist das stärker geworden.
Oft hieß es: Entweder bist Du für etwas. Oder Du bist dagegen.
Aber Diskussion kann Freude machen. Du lernst etwas, wenn Du mit Menschen sprichst, die anders denken oder eine andere Religion haben.
Ich muss mich auch selbst infrage stellen lassen. Dann merke ich: Ist meine Meinung noch richtig für mich? Oder muss ich sie ändern?
Es ist keine Schwäche, wenn jemand nach einer Diskussion die Meinung ändert.
Frage:
Gilt das nicht als unentschlossen?
Käßmann:
Nein. Demokratie bedeutet: Menschen sprechen miteinander. Sie streiten mit Worten. Sie suchen gemeinsam einen Weg.
Ein Mensch darf seine Meinung ändern. Wenn es gute Gründe dafür gibt.
Alles andere wäre starr. Dann sagt man: Meine Meinung steht fest. Sie darf sich nie ändern.
Das ist gefährlich.
Frage:
So wie bei den 10 Geboten?
Käßmann:
Da würde ich sagen: Die können bleiben.
Frage:
In Ihrem Buch schreiben Sie: Mut und Stärke entstehen auch durch Hilfe und Zusammenhalt. Wie steht es um die Gemeinschaft in unserer Gesellschaft?
Käßmann:
Viele Menschen sind einsam. Auch junge Menschen.
Ich kann nur Mut machen: Es gibt viele tolle Vereine.
Geht raus. Legt das Handy weg. Geht in Gemeinschaften.
Zum Beispiel: in Sportvereine, in Gruppen, auch in die Kirche.
Auch ältere Menschen müssen nicht einsam sein. Es gibt viele Gesprächsgruppen und Angebote.
Der Mensch braucht Gespräche. Das sollten wir fördern. So können wir Einsamkeit früh bekämpfen.
Frage: Mark Zuckerberg sieht das vielleicht anders. Ist Facebook nicht die größte Freundschafts-Plattform der Welt?
Käßmann:
Es ist bewiesen: Für eine gute Freundschaft braucht es echte gemeinsame Zeit.
Forscher sagen: Man braucht etwa 2000 Stunden zusammen.
Und zwar direkt miteinander.
Von Gesicht zu Gesicht.
Nicht nur über Facebook.
Du kannst im Internet viele Freundinnen und Freunde haben.
Aber das heißt nicht:
Du kannst diese Person nachts um 2 Uhr anrufen, wenn es Dir sehr schlecht geht.
Menschen brauchen echte Begegnungen.
Manchmal kann das Internet helfen.
Zum Beispiel in der Corona-Zeit.
Da konnte ich meine Enkelkinder online sehen.
Das war schön.
Aber Menschen brauchen mehr:
- Berührung,
- echte Begegnung,
- Gesichter,
- Gesten
- und Nähe.
- Ohne Bildschirm.
Frage:
Im Internet zeigen viele Menschen nur schöne Bilder.
Alles wirkt perfekt.
Macht uns das unsicher?
Haben wir dann mehr Angst, anderen Menschen ehrlich zu begegnen?
Käßmann:
Ja, das ist ein Problem.
Freundschaft bedeutet: Du darfst auch kommen, wenn bei mir nicht aufgeräumt ist.
Das gilt auch für das Innere.
Du musst nicht immer perfekt sein.
Du musst nicht immer stark wirken.
In guten Freundschaften kannst Du ehrlich sein.
Du kannst sagen:
Ich habe Sorgen.
Ich habe Angst.
Mir geht es nicht gut.
Denn solche Gefühle hat jeder Mensch.
Frage:
Machen Ängste uns schwach, wenn wir nicht darüber sprechen?
Käßmann:
Ja, das sehen wir.
Schon viele Kinder haben Depressionen.
Oder Panik-Attacken.
Isolation tut Menschen nicht gut.
Wenn Menschen viel allein sind, verlernen sie Begegnung.
Auch Familien werden kleiner.
Darum ist es wichtig: Familien sollen miteinander sprechen.
Über gute Zeiten.
Und über schlechte Zeiten.
Frage:
Wie gehen Sie selbst mit Rückschlägen um?
Käßmann:
Ich versuche, nicht am Rückschlag hängen zu bleiben.
Ich schaue nach vorne.
Ein Beispiel sind meine Krebs-Erkrankungen.
In so einer Zeit kannst Du Hilfe suchen.
Bei Menschen, die Du liebst.
Und im Glauben.
Du kannst beten.
Du kannst Gott bitten:
Gib mir Kraft für diese schwere Zeit.
Man soll nicht zu lange festhalten an dem, was im Leben schiefgelaufen ist.
Frage:
In Ihrem Buch sagen Sie:
Es ist Zeit, Haltung zu zeigen.
Was bedeutet Haltung?
Käßmann:
Für eine eigene Haltung musst Du zuerst nachdenken:
- Was ist mir wichtig im Leben?
- Was glaube ich?
- Welche Werte habe ich?
Irgendwann kommt Gegenwind.
Das bedeutet: Andere Menschen sind dagegen.
Oder sie kritisieren Dich.
Dann ist Haltung wichtig.
Dann sage ich:
- Dazu stehe ich.
- Das sind meine Überzeugungen.
- Das ist mein Glaube.
- Das sind meine Werte.
Seid mutig und stark

© bene! Verlag
Margot Käßmann hat ein Buch geschrieben.
Das Buch heißt:
„Seid mutig und stark. Es ist an der Zeit, Haltung zu zeigen“.
In dem Buch geht es darum:
Christinnen und Christen haben oft deutlich gesagt, wofür sie stehen.
Sie haben sich gegen Hass gestellt.
Gegen Hetze.
Und gegen Ungerechtigkeit.
Margot Käßmann schreibt auch über Freiheit.
Diese Freiheit verspricht das Evangelium.
Evangelium bedeutet: Die gute Nachricht von Jesus Christus.
Im Mittelpunkt stehen:
- Glaube,
- Liebe
- und Hoffnung.
Das Buch ist im bene! Verlag erschienen.
Es kostet 14 Euro.
Die ISBN ist: 978-3-96340-330-9.
Hinweis:
Dieser Text in Einfacher Sprache wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt.
Er dient nur zur Information.
Er ist rechtlich nicht bindend.
Gültig ist nur das Original im Alltagssprach-Deutsch.



