Ein Kind wird geboren und verändert die Welt
Das Bistum Aachen erzählt neu von der Geburt von Jesus. Die Videos gibt es ab dem 4. Advent auf Instagram beim Bistum Aachen.

Felix Frenken und Lara Wolf drehen die Weihnachts-Geschichte neu.
Es ist ein normaler Morgen im November. Im Marienhospital Aachen ist aber viel los.
Zwei Kameras stehen bereit. Kabel liegen auf dem Boden. Sechs Schauspielerinnen und Schauspieler warten.
Das Team hat nur drei Tage Zeit. In dieser Zeit dreht es eine sehr bekannte Geschichte: die Geburt von Jesus.
Viele Menschen kennen diese Geschichte seit fast 2.000 Jahren. Aber diesmal wird sie anders erzählt.
Das Bistum Aachen hat sechs kurze Videos für Instagram gemacht. Diese Videos heißen Reels. Ein Reel dauert höchstens 90 Sekunden.
Du kannst die Videos ab dem 4. Advent auf dem Instagram-Kanal vom Bistum Aachen sehen.
Die Geschichte spielt heute. Ein Engel erzählt die Geschichte aus seiner Sicht. Das ist besonders.
Die Idee kam vom Social-Media-Team des Bistums Aachen. Social Media bedeutet: Instagram, Facebook und ähnliche Angebote im Internet.
Darum geht es in der Geschichte
Die Geschichte beginnt mit einem Schwangerschafts-Test. Der Test ist positiv.
Maria ist schwanger. Das kommt für sie plötzlich. Sie kann es nicht erklären.
Josef ist nicht der Vater. Er hat Zweifel. Aber er bleibt bei Maria. Maria und Josef sind verlobt.
In dieser Geschichte sind Maria und Josef ein junges Paar von heute.
Sie haben Fragen, die viele junge Familien kennen:
- Schaffen wir das?
- Bleiben wir zusammen?
- Finden wir einen Platz in dieser Welt?
Maria hat Angst. Josef fragt sich: Kann ich diese Verantwortung tragen?
Das sind sehr persönliche Momente.

Lara Wolf spielt Maria
Lara Wolf sagt:
Als die Anfrage kam, dachte ich zuerst: Wow, das ist toll. Aber kann ich das?
Ich stand noch nicht oft vor der Kamera. Und eine schwangere Maria zu spielen, ist nicht leicht.
Ich war selbst noch nie schwanger. Darum weiß ich nicht genau, wie sich das anfühlt.
Trotzdem wollte ich es versuchen. Ich wollte Maria echt zeigen.
Ich habe mir dann angeschaut, was das Team früher gemacht hat. Zum Beispiel die Oster-Kampagne. Die fand ich sehr gut.
An der Rolle gefällt mir besonders: Maria ist hier keine Heilige mit Heiligenschein. Sie ist eine junge Frau in einer sehr schweren Situation.
Ich wollte sie verletzlich zeigen. Und ehrlich. Aber ohne zu viel großes Gefühl.
Ich finde auch spannend, wie die Geschichte erzählt wird.
Es gibt kleine starke Momente. Es gibt Sprünge in der Zeit. Und es gibt einen neuen Blick auf eine alte Geschichte.
Das bleibt im Kopf.

Felix Frenken spielt Josef
Felix Frenken sagt:
Josef zu spielen war eine besondere Aufgabe.
Ich musste mir vorstellen: Wie fühlt sich ein Mann, der bald Vater wird?
Die Rolle stellt wichtige Fragen:
- Was passiert, wenn plötzlich alles anders ist?
- Wie gehe ich mit Verantwortung um?
Für mich war auch spannend: Ich habe schon einmal Judas gespielt. Judas ist eine andere Person aus der Bibel.
Jetzt durfte ich Josef spielen. Das ist für mich ein großer Schritt. So bin ich mitten in der Weihnachts-Geschichte.
Auch die Film-Erzählung fand ich spannend. Es ist eine große Geschichte. Aber jede Figur hat nur wenig Zeit.
Trotzdem spürt man viel. Man ist ganz nah dabei.
Und das Team war sehr gut. Ich habe mit Menschen gearbeitet, die mir auch persönlich wichtig sind.
Weihnachten dort, wo Menschen heute sind
Die Weihnachts-Botschaft soll dahin kommen, wo viele Menschen heute sind: auf Social Media.
Die Videos sind digital. Sie sind nah am Leben. Sie sollen gut aussehen. Sie sollen Gefühle zeigen. Und sie sollen gut zum Glauben passen.
Die Videos starten am 4. Advent bei Instagram: @bistumaachen
Das letzte Video erscheint am 1. Weihnachtstag, also am 25. Dezember.
Das Bistum Aachen hat schon einmal eine biblische Geschichte modern erzählt: die Oster-Geschichte.
Auch diese Geschichte wurde in unsere heutige Zeit übertragen. Sie erreichte mehr als eine Million Menschen.
Ein Engel begleitet Maria und Josef
Wie in der Bibel erscheint ein Engel. Man sieht ihn nicht. Aber man spürt ihn.
Der Engel begleitet Maria und Josef. Er macht ihnen Mut.
Auf ihrem Weg treffen Maria und Josef verschiedene Menschen.
Eine Politesse wird zur Wirtin. Eine Politesse kontrolliert zum Beispiel, ob Autos richtig parken.
In der Weihnachts-Geschichte hilft sie Maria und Josef. Sie sieht: Die beiden brauchen Hilfe.
Sie versucht, eine Wohnung für sie zu finden.
Das ist ein kurzer Moment voller Menschlichkeit.
Die Wirtin von heute trägt keine alte Kleidung. Sie trägt eine Warn-Weste. Und sie hat einen Notizblock.
Der Engel geht durch die Stadt
Der Engel geht durch Aachen. Das Besondere ist:
Du siehst die Welt aus seiner Sicht.
Der Engel schaut auf Menschen, die an Feiertagen arbeiten.
Zum Beispiel:
- eine Pflegekraft im Nacht-Dienst
- eine Lieferantin
- eine Reinigungs-Kraft
Diese Menschen sind wichtig. Auch an Weihnachten.
Sie arbeiten, weil andere sie brauchen.
Oft stehen sie nicht im Mittelpunkt. Aber sie halten die Gesellschaft zusammen.
In dieser Geschichte sind sie wie die Hirten in der alten Weihnachts-Geschichte.
Sie sehen das neugeborene Kind zuerst.
Dieses Kind verändert die Welt.
Aachen wird Teil der Geschichte
Die Geschichte spielt in Aachen. Und sie spielt gleichzeitig in der Welt der Bibel.
Alles wirkt ganz normal. Und trotzdem ist alles besonders.
Gedreht wurde an verschiedenen Orten:
- im Marienhospital Aachen
- auf Straßen in Aachen
- in der Burtscheider Fußgänger-Zone
- in der Aachener Innenstadt
- in einem privaten Wohnzimmer
Dieses Wohnzimmer gehört Paul Arns. Er arbeitet im Social-Media-Team des Bistums Aachen.
Paul Arns sagt:
Das Kind, das Hoffnung bringt, liegt nicht in einem Stall.
Es liegt in meinem Wohnzimmer.
Das passt zu unserer Idee: Wir holen die Weihnachts-Geschichte ins Hier und Jetzt.
Wir erzählen sie so, dass sie in unsere Zeit passt.
Paul Arns hatte die Idee. Er hat das Projekt geleitet: von der ersten Idee bis zum Drehbuch und zu den Dreharbeiten.
Viele Menschen haben mitgemacht
Bei den Dreharbeiten waren dabei:
- sechs professionelle Schauspielerinnen und Schauspieler aus der Region
- zwei Kameraleute
- eine Drehbuch-Autorin
- viele Menschen, die geholfen haben
Es gab auch ein besonderes Requisit: einen türkisen VW-Bulli.
Ein Requisit ist ein Gegenstand, den man für einen Film braucht.
Der VW-Bulli wurde fast selbst zu einer Hauptrolle.
Denn er sprang nicht an.
Das Team musste improvisieren. Improvisieren bedeutet: Man muss schnell eine Lösung finden.
Stefanie Elsner vom Social-Media-Team sagt:
Der Bulli sprang einfach nicht an.
Aber das passte zur Geschichte.
Manchmal denkt man: Es geht nicht weiter.
Und dann kommt Hilfe. Vielleicht von oben. Oder vom Hauptdarsteller mit Starter-Kabeln.
Die Schauspieler bringen viel Gefühl ein
Die Schauspielerinnen und Schauspieler machen die Geschichte lebendig.
Sie bringen auch eigene Ideen in ihre Rollen ein.
Felix Frenken kommt aus Krefeld. Er hat schon mehrere Preise gewonnen. Er spielt Josef.
Er sagt:
Ich musste mich richtig in Josef hineinversetzen.
Was wäre, wenn ich Vater werde?
Es geht um Zweifel. Es geht um Überforderung. Aber auch um die Entscheidung: Ich bleibe.
Lara Wolf kommt aus Simmerath. Sie spielt Maria.
Sie sagt:
Ich war noch nie schwanger. Aber ich wollte zeigen, wie es sich anfühlen könnte, wenn plötzlich alles anders wird.
Ohne großes Pathos. Aber mit viel Gefühl.
Pathos bedeutet: sehr große und starke Gefühle zeigen.
Der Regisseur Jonas Diener ist von dem Projekt beeindruckt.
Er sagt:
Unsere Idee war: Wir wollen eine moderne Weihnachts-Geschichte erzählen.
Sie soll nah wirken. So, als wärst Du selbst im Raum.
Darum haben wir mit der Kamera aus der Hand gefilmt. Wir wollten keine künstlichen Kamera-Fahrten.
Der Engel sollte unsichtbar bleiben. Aber er sollte zeigen, wie wir die Geschichte sehen.
Gleichzeitig wollten wir Abwechslung. Damit es nicht langweilig wird.
Viel Arbeit und viel Liebe zum Detail
In den sechs Videos steckt viel Arbeit.
Zum Beispiel:
- das Drehbuch schreiben
- Requisiten suchen
- passende Orte finden
- Dreh-Genehmigungen bekommen
- den Dreh planen
- alles organisieren
Das hat viele Wochen gedauert.
Anja Klingbeil leitet die Abteilung Kommunikation im Bistum Aachen.
Sie sagt:
Diese Weihnachts-Kampagne ist kein oberflächliches Projekt für Social Media.
Sie beschäftigt sich wirklich mit dem Kern der biblischen Geschichte.
Die Botschaft ist:
Ein Kind verändert die Welt. Und dieses Kind schenkt uns Hoffnung.
Was bleibt?
Es bleibt Hoffnung.
Und es bleibt die Botschaft:
Auch der kleinste Mensch kann die Welt verändern.
Schau rein!
Maria, Josef und ein eigensinniger VW-Bulli
Die Videos sind ab dem 4. Advent zu sehen.
Es gibt:
- drei Drehtage
- sechs Schauspielerinnen und Schauspieler
- viele kleine Details
- Videos mit bis zu 90 Sekunden Länge
Gedreht wurde in Aachen. Zum Beispiel:
- am Marienhospital
- in Burtscheid
- in der Innenstadt
Eine heimliche Hauptrolle hatte der VW-Bulli. Er wollte einfach nicht mehr anspringen.
Bilder
Die Bilder zeigen Szenen von den Dreharbeiten.
Hinweis:
Dieser Text in Einfacher Sprache wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt.
Er dient nur zur Information.
Er ist rechtlich nicht bindend.
Gültig ist nur das Original im Alltagssprach-Deutsch.































































