Gemeinwohl heißt: Alle haben etwas davon. Und alle müssen mitmachen.

Bischof Helmut Dieser spricht über Angst, über Gott und gegen Extremisten.

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© Bistum Aachen / Martin Braun

„Wir könnten ruhig über viele Themen sprechen. Aber wir tun es nicht“, sagt Bischof Helmut Dieser kritisch.

Von Stephan Johnen

Bischof Helmut Dieser sagt:
Kirche lebt von Menschen.
Diese Menschen kann man nicht einfach kaufen.
Man kann sie auch nicht bestellen wie bei Amazon.
Es sind Menschen mit einer Berufung.

Er sagt auch:
Wenn wir das Gemeinwohl ernst nehmen, hilft das gegen Extremismus.
Gemeinwohl bedeutet: Es soll allen in der Gesellschaft gut gehen.
Aber dafür müssen auch alle etwas beitragen.

Worum geht es im Glauben?

Frage: Stell dir vor, Kirche wäre ein Unternehmen. Was wäre das wichtigste Produkt?

Helmut Dieser: Beziehung.

Frage: Was bedeutet das?

Helmut Dieser: Alles im Leben hat mit Beziehungen zu tun.
Mit anderen Menschen.
Und mit Gott.
Gott ist größer als wir.

Frage: Müsste Kirche ihre Botschaft verändern, wenn weniger Menschen sie hören wollen?

Helmut Dieser: Nein.
Der Inhalt darf nicht verändert werden.
Aber die Art, wie wir darüber sprechen, muss sich ändern.
Menschen müssen verstehen: Das hat auch mit meinem Leben zu tun.

Früher hatten Menschen andere Fragen als heute.
Aber der Kern des Glaubens bleibt gleich.

Wie kann man heute von Gott sprechen?

Frage: Welche Frage beschäftigt dich besonders?

Helmut Dieser: Wie können wir heute von Gott erzählen?
Viele Menschen glauben nicht mehr an Gott.
Viele Menschen leben sehr unterschiedlich.
Trotzdem soll die Botschaft Gottes Menschen erreichen.

Es geht um wichtige Dinge im Leben:
Begegnung.
Vertrauen.
Hoffnung.
Liebe.
Und um etwas, das größer ist als wir.

Frage: Muss Kirche besser erklären, was sie glaubt?

Helmut Dieser: Ja.
Aber das Evangelium ist kein Produkt aus einer Fabrik.
Wir haben die Botschaft von Gott empfangen.

In der Bibel gibt es ein Bild:
Ein Schatz liegt in einem Acker.
Man muss ihn entdecken.
So ist es auch mit dem Glauben.
Wir müssen helfen, diesen Schatz sichtbar zu machen.

Glaube kann ein Abenteuer sein

Frage: Suchen Menschen heute wieder stärker nach diesem Schatz?

Helmut Dieser: Menschen suchen immer nach einem guten Leben.
Viele Geschichten und Märchen helfen dabei.
Sie zeigen etwas über das Leben.

So ist es auch mit dem Evangelium.
Wenn man es entdeckt, kann es sofort einleuchten.
Aber es zu finden, kann ein Abenteuer sein.
Manchmal dauert das ein ganzes Leben.
Manchmal beginnt der Glaube schon sehr früh.

Glauben kann man nicht herstellen.
Man kann ihn nicht einfach weitergeben wie einen Gegenstand.

Früher dachten viele:
Eltern oder Großeltern geben den Glauben einfach an die Kinder weiter.
So einfach ist es nicht.

Eine Großmutter kann ihrem Enkel nicht einfach ihren Glauben geben.
Aber sie kann ihren Glauben leben.
Dann kann das Kind spüren:
Da ist etwas Wichtiges.
Da ist etwas, das sich lohnt.

Was können Menschen für den Glauben tun?

Frage: Wenn man Glauben nicht einfach weitergeben kann: Was können wir dann tun?

Helmut Dieser: Wir dürfen Gott vertrauen.
Gott zeigt sich jedem Menschen auf eigene Weise.
So, wie dieser Mensch es braucht.

Als Seelsorger kann ich davon erzählen.
Ich kann predigen.
Ich kann meine Erfahrungen teilen.
Aber den Rest muss ich Gott überlassen.

Wie sollen wir die Bibel verstehen?

Frage: Finden wir Gott in den Texten der Kirche?

Helmut Dieser: In der Kirche wird oft aus der Bibel vorgelesen.
Danach sagt der Lektor oder die Lektorin:
„Wort des lebendigen Gottes.“

Manche sagen aus Versehen:
„Worte des lebendigen Gottes.“

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Frage: Warum ist das wichtig?

Helmut Dieser: „Worte“ klingt so, als hätte Gott jeden Satz direkt diktiert.
So darf man die Bibel nicht lesen.

Die Bibel wurde von Menschen geschrieben.
Aber diese Menschen hatten Erfahrungen mit Gott.
Darum glauben wir:
In der Bibel steckt etwas von Gott.

Die Bibel ist kein Gesetzbuch.
Sie ist auch kein einfacher Tatsachenbericht.
Sie erzählt von Lebenserfahrungen.
Sie erzählt davon, wie Menschen Gott erlebt haben.

Für Christen ist Jesus der wichtigste Maßstab.
Das Alte Testament führt zu Jesus hin.
In Jesus zeigt Gott sich besonders deutlich.

Was trägt Kirche heute?

Frage: Was hält die Kirche heute zusammen?

Helmut Dieser: Es sind die verschiedenen Berufungen.
Es sind Menschen, die ihren Glauben entdecken.
Solche Menschen kann man nicht bestellen.
Man kann sie auch nicht klonen.

In Frankreich lassen sich zum Beispiel wieder viele Menschen taufen.
Sie entdecken den Glauben neu.

Ich bete darum, dass das auch bei uns geschieht.

Früher gehörten viele Menschen ganz selbstverständlich zur Kirche.
Das ist heute nicht mehr so.
Aber es gibt neue Orte von Kirche.
Dort engagieren sich viele Ehrenamtliche.
Dieses Engagement trägt die Kirche.

Christlich handeln in schwierigen Zeiten

Frage: Viele soziale Probleme werden größer. Ist das nicht eine Chance für christliches Handeln?

Helmut Dieser: Ja.
Die katholische Soziallehre ist sehr aktuell.
Sie fragt:
Was ist gut für den Menschen?
Was ist gut für die Gesellschaft?
Wie können wir solidarisch leben?

Aber das Evangelium ist kein einfacher Weg zum Erfolg.
Zum christlichen Glauben gehört auch das Kreuz.

Das bedeutet:
Manchmal muss man Angst überwinden.
Manchmal muss man verzichten.
Manchmal scheitert man.
Manchmal kostet der richtige Weg sehr viel.

Es gibt keine Garantie, dass sich alles sofort lohnt.
Man muss Gott vertrauen.

Frage: Das klingt nicht sehr bequem.

Helmut Dieser: Das stimmt.
Darum können wir diesen Weg nur gehen, wenn wir Jesus vertrauen.

Das ist ein bisschen wie bei der Liebe.
Ein geliebter Mensch hat auch Schwächen.
Aber die Liebe trägt trotzdem.

So ist es auch mit Jesus.
Ich weiß nicht immer, wie alles weitergeht.
Aber ich vertraue darauf:
Jesus lässt mich nicht allein.

Bedingungsloses Vertrauen ist aber gefährlich, wenn man es Menschen schenkt.
Diktatoren und Populisten wollen genau so ein Vertrauen.
Aber so ein Vertrauen darf nur Gott bekommen.

Warum einfache Antworten gefährlich sind

Frage: Es gibt Politiker, die so auftreten, als hätten sie einfache Lösungen für alles. Wie siehst du das?

Helmut Dieser: Das muss uns sehr skeptisch machen.
Christen sollten klug genug sein, solchen Menschen nicht einfach zu folgen.

Frage: Welche Rolle spielt Angst?

Helmut Dieser: Viele Menschen haben Angst.
Angst kann aber auch eine Chance sein.
Man muss sich der Angst stellen.

Es hilft, wenn man mit jemandem über die Angst sprechen kann.

Populismus macht etwas anderes.
Populismus lenkt von der Angst ab.
Er gibt einfache Antworten.
Aber die Angst wird dadurch nicht wirklich kleiner.

In der Beziehung zu Gott ist es anders.
Ich kann meine Angst aussprechen.
Dann kann ich spüren:
Gott ist größer als meine Angst.
Die Angst wird kleiner.
Ich kann wieder besser handeln.

Kirche gegen Extremismus

Frage: Wie soll Kirche auf Populismus reagieren?

Helmut Dieser: Populismus gibt einfache Antworten.
Aber unsere Probleme sind sehr kompliziert.

Darum braucht es Politik, die ernsthaft arbeitet.
Politik muss Reformen anpacken.
Sie muss die Ängste der Menschen ernst nehmen.
Und sie muss gute Lösungen suchen.

Als Kirche stellen wir uns gegen jede Form von Extremismus.
Besonders gegen völkisches Denken.
Das bedeutet: Menschen werden nach Herkunft oder Volk bewertet.
Das lehnen wir ab.

Nazi-Sprache und Nazi-Zeichen sind unerträglich.
Da müssen alle aufstehen und sagen:
Wir lassen unsere freie Demokratie nicht zerstören.

Die Demokratie wurde schwer erkämpft.
Rechtsextreme Gedanken haben schon einmal großes Leid über die Welt gebracht.

Es ist erschreckend, dass viele junge Menschen in Sachsen-Anhalt die AfD gewählt haben.
Das muss uns wachrütteln.

Kirche in einer säkularen Gesellschaft

Frage: Hat Kirche weniger Rückhalt in der Gesellschaft?

Helmut Dieser: Ja.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der viele Menschen nicht mehr religiös sind.

Auch in der Kirche gibt es Ängste.
Auch ich als Bischof kenne solche Ängste.
Ich bin nicht der Messias.

Manchmal halten wir zu sehr an alten Bildern fest.
Früher war Kirche selbstverständlich in der Mitte der Gesellschaft.
Das ist heute anders.

Umso wichtiger ist unser christliches Menschenbild.
Es sagt:
Jeder Mensch hat Würde.
Niemand darf ausgeschlossen werden.

Mehr offene Gespräche

Frage: Was kann Kirche tun, um wieder stärker Teil der Gesellschaft zu sein?

Helmut Dieser: Wir müssen miteinander reden.

Heute gibt es neue Tabus.
Manche Dinge werden nicht mehr offen gesagt.
Dabei muss in Deutschland niemand Angst vor Strafe haben, wenn er die Verfassung respektiert.

Wir müssen wieder lernen, Tatsachen klar zu benennen.
Fakten sind wichtig.
Sie dürfen nicht hinter politischer Korrektheit verschwinden.

Frage: Was wird zu wenig offen gesagt?

Helmut Dieser: Zum Beispiel beim Thema Migration.

Viele Menschen haben Angst vor Überfremdung.
Diese Angst muss man ernst nehmen.

Ich bin der Meinung:
Wir brauchen Migration.
Aber wir müssen auch offen darüber sprechen, wie Migration gesteuert wird.

Es muss klare Regeln geben.
Menschen, die zu uns kommen, müssen unser Grundgesetz respektieren.
Sie müssen unsere freie und demokratische Ordnung achten.

Als Gesellschaft dürfen wir auch Erwartungen haben.
Das ist wichtig für das Gemeinwohl.

Was bedeutet Gemeinwohl?

Gemeinwohl bedeutet:
Es soll allen Menschen in der Gesellschaft möglichst gut gehen.

Aber Gemeinwohl heißt auch:
Alle müssen etwas beitragen.
Alle sollen mitmachen.
Alle sollen Verantwortung übernehmen.

Die katholische Soziallehre hilft bei solchen Fragen.
Sie fragt zum Beispiel:

  • Was ist gut für den Menschen?
  • Was ist schädlich für die Gesellschaft?
  • Wie schützen wir die Würde jedes Menschen?
  • Wie helfen wir einander?
  • Was soll der Staat tun?
  • Was können Menschen und kleinere Gemeinschaften selbst tun?

Diese Fragen passen auch zum Thema Migration.
Sie zeigen: Kirche kann zu aktuellen Fragen etwas sagen.

Warum Schweigen gefährlich sein kann

Frage: Haben wir solche Themen anderen überlassen?

Helmut Dieser: Viele Menschen spüren ein Ungleichgewicht.
Sie fragen sich:
Was ist gut für das Gemeinwohl?
Und was wird alles vom Staat erwartet?

Die AfD nutzt solche Fragen auf schlimme Weise aus.

Wir könnten über viele Themen sachlich sprechen.
Aber oft tun wir es nicht.
Das merken die Menschen.
Dann beginnen die Probleme.

Viele schweigen aus Angst.
Sie fürchten, dass sie für ihre Meinung bestraft oder verurteilt werden.

Demokratie braucht überzeugte Menschen

Frage: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Helmut Dieser: Ich kann mir keine bessere Gesellschaftsordnung vorstellen als unsere Demokratie.
Sie ist auf dem Grundgesetz aufgebaut.

Aber wir können verlieren, was frühere Generationen erkämpft haben:
Freiheit.
Rechte.
Demokratie.

Die guten Ideen sind da.
Sie sind auch heute wichtig.

Aber sie brauchen Menschen, die daran glauben.
Und Menschen, die sie im Alltag verteidigen.

Beschäftigt sich Kirche zu viel mit sich selbst?

Frage: Hat die Kirche sich zu lange nur mit sich selbst beschäftigt?

Helmut Dieser: Ja, diese Gefahr gibt es immer wieder.
Kirche schaut manchmal zu sehr auf sich selbst.
Dann geht es zu viel um eigene Probleme.

Aber es gibt einen wichtigen Gedanken:
Synodalität.

Synodalität bedeutet:
Wir gehen gemeinsam einen Weg.
Wir hören einander zu.
Wir reden miteinander.
Wir entscheiden nicht nur von oben herab.

Dieser Gedanke wurde unter Papst Franziskus besonders wichtig.
Er wird weitergeführt.

Synodalität kann helfen gegen Streit und Spaltung.
In der Kirche.
Und auch in der Gesellschaft.

Denn oft leben Menschen nur noch in ihrer eigenen Gruppe.
Sie hören nur noch Menschen, die genauso denken wie sie selbst.
Dann entsteht schnell ein Machtkampf.

Dann fragen Menschen nur noch:

  • Wer gewinnt?
  • Wer setzt sich durch?
  • Wer ist stärker?

Das ist gefährlich.
Auch für die Demokratie.

Kirche soll anders handeln.
Kirche steht auf einem festen Grund.
Diesen Grund haben wir nicht selbst gemacht.
Dieser Grund kommt von Gott.

Wir alle sind beteiligt.
Wir alle können etwas tun.
Aber wir sollen nicht nur kämpfen und gewinnen wollen.

Wir sollen tiefer fragen:
Was will Gott von uns?

Im Vaterunser beten Christen:
„Dein Wille geschehe.“

Das bedeutet:
Gottes Wille soll wichtig sein.
Für alle.
Für Menschen mit verschiedenen Meinungen.
Für Menschen links und rechts.

Das kann die Kirche zusammenhalten.

Nicht aufgeben

Frage: Manche Menschen denken: Die Welt geht sowieso unter. Dann kann man auch einfach feiern und nichts tun. Wie gefährlich ist das?

Helmut Dieser: Das ist sehr gefährlich.

So eine Haltung gab es schon einmal.
In den 1920er- und 1930er-Jahren.
Damals wurden radikale Ideen stärker.

Wenn Menschen aufgeben, haben radikale Gruppen es leichter.
Dann können sie Angst und Unsicherheit ausnutzen.
Sie benutzen die schwierige Lage für ihre eigenen Ziele.

Darum dürfen wir nicht gleichgültig werden.
Wir dürfen nicht sagen:
Es ist sowieso alles egal.

Was kann jeder Mensch tun?

Frage: Was kann jeder einzelne Mensch tun?

Helmut Dieser: Jeder Mensch kann sich fragen:

  • Mit wem lebe ich in Beziehung?
  • Wem vertraue ich?
  • Woran glaube ich?
  • Was ist mir wichtig?
  • Welche Werte habe ich?

Diese Fragen sind wichtig.

Wir brauchen christliche Werte.
Diese Werte kommen aus der Beziehung zu Gott.

Zum Beispiel die Zehn Gebote.
Sie zeigen, wie Menschen gut miteinander leben können.

Aber dafür braucht es Vertrauen zu Gott.
Man kann nicht einfach sagen:
Ich brauche Gott nicht.
Ich habe alles schon in mir selbst.

Der Glaube hilft uns, gut zu handeln.

Kirche vor Ort

Frage: Was trägt die Kirche vor Ort noch? Und was kann die Kirche nicht mehr tragen?

Helmut Dieser: Manche Dinge werden in Zukunft nicht mehr so weitergehen wie früher.

Viele Menschen lieben bestimmte Orte.
Zum Beispiel ihre Kirche im eigenen Dorf.
Oder bestimmte Traditionen.
Das ist verständlich.

Aber nicht alles kann bleiben.

Trotzdem gibt es Dinge, die uns halten.
Das sind wie Anker im Leben.

Ein wichtiger Anker ist der Gottesdienst am Sonntag.

Aber es gibt auch andere Anker:

  • ein Chor
  • eine Jugendgruppe
  • ein Einsatz für die Umwelt
  • die Caritas
  • Gruppen, in denen Menschen einander helfen
  • Orte, an denen Menschen gemeinsam glauben

Dort treffe ich andere Menschen.
Dort merke ich:
Ich bin nicht allein.

Wir brauchen Kirchen, die gut erreichbar sind.
Und wir brauchen Verlässlichkeit.
Menschen sollen wissen:
Hier kann ich Gottesdienst feiern.
Hier finde ich Gemeinschaft.

Manche sagen:
Wenn in meiner eigenen Kirche kein Gottesdienst mehr ist, gehe ich gar nicht mehr in die Kirche.

Helmut Dieser sagt dazu:
Das ist traurig.
Aber der Glaube hängt nicht nur an einem bestimmten Ort.

Die Auferstehung Jesu kann man auch an einem anderen Ort feiern.
Die Hoffnung auf Gottes Reich ist größer als ein einzelnes Gebäude.

Trotzdem sind Erinnerungen wichtig.
Viele Menschen hängen an Kirchenräumen.
Dort haben sie viel erlebt.
Das ist wertvoll.
Das darf man nicht lächerlich machen.

Aber wenn jeder nur noch an seinem eigenen Ort festhält, kann am Ende wenig übrig bleiben.
Dann sitzen vielleicht viele nur noch zu Hause.
Und schauen den Gottesdienst im Fernsehen.

Manche erleben Veränderungen als Verlust.
Sie denken:
Die Kirche wird kleiner.
Alles geht zurück.

Aber Veränderungen können auch eine Chance sein.
Sie können helfen, das Wichtige wieder stärker zu machen:

  • den Glauben
  • die Gemeinschaft
  • den Gottesdienst
  • die Beziehung zu Gott
  • die Verantwortung füreinander

Hinweis:
Dieser Text in Einfacher Sprache wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt.
Er dient nur zur Information.
Er ist rechtlich nicht bindend.
Gültig ist nur das Original im Alltagssprach-Deutsch.

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